Diese Woche in Eine Stunde Film ab 20 Uhr: japanischer Anarcho-Rap gegen britische Pop-Queen

Gleich zwei Filme starten diesen Donnerstag in den Kinos, in denen Musik die Hauptrolle spielt, allerdings auf zwei völlig unterschiedliche Weisen: "Amy" ist der gefeierte Film über die vor vier Jahren verstorbene, britische Pop-Legende Amy Winehouse, "Tokyo Tribe" ein wildes, wirres und comicartig absurdes Rap-Musical aus Japan. Zwei Welten treffen aufeinander.

Externer Inhalt

Hier geht es zu einem externen Inhalt eines Anbieters wie Twitter, Facebook, Instagram o.ä. Wenn Ihr diesen Inhalt ladet, werden personenbezogene Daten an diese Plattform und eventuell weitere Dritte übertragen. Mehr Informationen findet Ihr in unseren Datenschutzbestimmungen.

Auch bei den Serien ist Musik drin: "Empire" läuft seit ein paar Wochen im deutschen Free-TV, die erfolgreiche US-Hip-Hop-Serie des Senders Fox. In der will ein schwer kranker Patriarch unter seinen Söhnen den Nachfolger für sein Plattenlabel auswählen - inklusiv sämtlicher Gangster-Rapper-Probleme.

Externer Inhalt

Hier geht es zu einem externen Inhalt eines Anbieters wie Twitter, Facebook, Instagram o.ä. Wenn Ihr diesen Inhalt ladet, werden personenbezogene Daten an diese Plattform und eventuell weitere Dritte übertragen. Mehr Informationen findet Ihr in unseren Datenschutzbestimmungen.

Wir gucken uns außerdem auch den extrem gut gemachten Horrorfilm "Unknown User" an, der komplett im Internet spielt: Sechs amerikanische Schüler unterhalten sich per Videochat miteinander, das ist auch die Perspektive, die wir als Zuschauer sehen. Plötzlich passieren grauenvolle Dinge - es ist exakt der erste Todestag einer ehemaligen Mitschülerin, an deren Ableben die Sechs nicht unschuldig sind.

Externer Inhalt

Hier geht es zu einem externen Inhalt eines Anbieters wie Twitter, Facebook, Instagram o.ä. Wenn Ihr diesen Inhalt ladet, werden personenbezogene Daten an diese Plattform und eventuell weitere Dritte übertragen. Mehr Informationen findet Ihr in unseren Datenschutzbestimmungen.

Außerdem: Justus von Dohnányi liefert mit "Desaster" seine vierte Regie-Arbeit ab, eine Gangster-Komödie mit ihm und Jan Josef Liefers in den Hauptrollen - nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich überzeugend. Der Film wirkt wie der Versuch eines deutschen Gangster-Films auf Basis "Humor 50+" mit einer Prise Tarantino-Geschmacksverstärker für Pseudo-Coolness.