Frankenstein ist auch schon ein paar Dutzend mal verfilmt worden und jetzt gibt's eine neue Variante mit James McAvoy in der Titelrolle und mit Daniel Radcliffe als Igor. Braucht es einen weiteren Frankenstein überhaupt noch? Oder sollten wir besser "Mängelexemplar" gucken oder "Die Poesie des Unendlichen"? Wir erfahren es in Eine Stunde Film. Jeden Dienstag ab 20 Uhr.

Wohl kaum ein Schulfach ist seit Jahrhunderten so ein Schreckgespenst wie die böse, alte Mathematik. Generationen von Schülern, die zitternden Fingers mit der schwitzigen Kreide an der Hand an die Tafel mussten, um dort kläglich zu versagen. Es sei denn, man gehörte zu den wenigen Auserwählten, die es einfach konnten. So jemanden spielt Dev Patel ("Slumdog Millionäre") in dem Film "Die Poesie des Unendlichen".

Die Filmfestspiele in Cannes beginnen am 11. Mai, natürlich sind wir für euch wieder vor Ort. Nächste Woche das volle Programm in "Eine Stunde Film - Cannes spezial", jetzt werfen wir schon mal einen Blick auf die vermeintlich interessantesten Filme, Macher und Events.

Von Harry Potter zu Frankensteins Igor

"Victor Frankenstein - Genie und Wahnsinn“ ist mindestens schon die 30. Verfilmung der berühmten Geschichte von Mary Shelley. Hier wird der besessene Wissenschaftler von James McAvoy. Seinen Helfer Igor spielt Daniel Radcliffe. Wir schauen in der Sendung, ob es im Film überhaupt noch irgendetwas Neues zu sehen gibt - und haben Erstaunliches über die bisherigen Frankenstein-Filme herausgefunden.

Der Erstlingsroman von Sarah Kuttner kam 2009 heraus: "Mängelexemplar". Ein Buch über die junge Karo, die nach einem Nervenzusammenbruch ihr Leben neu ordnen muss. Jetzt kommt der Roman als Film in die Kinos, wieder als Erstlingswerk - dieses Mal der jungen Regisseurin Laura Jackman. Wir klären, ob Buch und Film kompatibel sind.