Wir alle kennen es - oder haben wenigstens schon mal davon gehört: das berühmte "Festival de Cannes". Neben Berlinale und Biennale in Venedig eines der ehrwürdigen Filmfestivals der Welt - mit Hunderten von Stars und großen Filmen. Und dann startet in diesem Jahr, genau jetzt, erstmals in Cannes das Serienfestival "Canneseries" - mit pinken statt roten Teppichs. Wir haben vorbeigeschaut und stellen uns die Frage: Kann Cannes auch Serie? 

Bei "Canneseries" werden Internationale Serien gezeigt, es gibt einen Wettbewerb, Serien, die außer Konkurrenz laufen. Kurz: Es sieht alles aus, wie die Serien-Adaption der Filmfestspiele von Cannes. Vorgelagert, etwa vier Wochen vor dem 71. Filmfest, das am 8. Mai beginnt. Im Wettbewerb mit dabei, auch eine deutsche Serie: "Die Protokollantin" mit Iris Berben in der Titelrolle. Wir schalten nach Cannes an die Croisette und wollen mehr wissen über die "Stunde Null" des Serienfestivals in Südfrankreich.

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In den US-Kinocharts ist der Sci-Fi-Horror-Thriller "A Quiet Place" direkt auf Platz eins eingestiegen, bei uns startet er diese Woche. Aliens haben die Erde erobert und fast alle Menschen getötet. Das Prinzip: Blinde Aliens, die aussehen wie eine Kreuzung aus Ridley Scotts "Alien", dem "Predator" und den Bugs aus "Starship Troopers" orientieren sich nur nach Gehör. Wer ein Geräusch macht, ist tot. Wer es aber schafft, leise zu bleiben, hat eine Überlebenschance. Wie Filmfamilie Abbot, die Zeichensprache spricht. Wir nehmen den Geräusch-Horror unter die Lupe.

Robert Gwisdek und Charly Hübner im Interview

Außerdem sprechen wir mit den Schauspielern Robert Gwisdek und Charly Hübner. Sie spielen den ehemaligen "Stern"-Reporter Michael Jürgs und den Fotografen Robert Lebeck in "3 Tage in Quiberon". Dazu noch Marie Bäumer als Romy Schneider ergibt der Film ein Biopic über das letzte, höchst skandalöse Interview, das die Schauspielerin gegeben hat - wenige Monate vor ihrem Tod.