Soll es das tatsächlich gewesen sein? Die Fans sind hin und her gerissen zwischen "bloß nicht" und "jetzt reicht‘s aber auch". So oder so wird sich gewaltig etwas verändern in einem der größten Franchises der letzten zehn Jahre, "Transformers". Der fünfte Teil "The Last Knight" startet diese Woche und Mark Wahlberg verrät im Interview was wie und was nicht weitergehen wird. 

Regisseur Michael Bay wird geliebt und verachtet für seine Art des Filmemachens, kaum ein anderer polarisiert in Hollywood so stark wie er. Seine Filme "Pearl Harbor" und "Armageddon" aber auch seine jetzt fünfteilige "Transformers"-Reihe spaltet: Sind die Bilder, die Bay auf der Leinwand produziert, kriegsverherrlichend? Sind sie hochgradig chauvinistisch? Oder gelingt es Bay einfach nur, wie keinem anderen, perfektes Hollywood-Action-Traumkino herzustellen? Wir sprechen heute Abend mit Transformers-Hauptdarsteller Mark Wahlberg über "The Last Knight" und lernen Newcomer und Senkrechtstarter Jarred Carmichael kennen. 

"Wann immer ich ein Michael-Bay-Drehbuch lese, versuche ich mir vorzustellen, wie das hinterher wohl aussieht. Man kommt mit seiner eigenen Vorstellungskraft aber nicht im Geringsten an das visuelle Endprodukt."
Mark Wahlberg

Seit Kurzem neu auf Amazon Prime ist die Serie "American Gods" - auch darüber wird seit Wochen kräftig gestritten. Zu brutal? Zu metaphorisch? Zu viel Zeitlupe, zu viel knallige Farben, zu pathetisch, zu kompliziert? Von allem etwas zu viel, wie es scheint und trotzdem wächst die Fangemeinde der Story eines ehemaligen Häftlings, der sich nach seiner Entlassung in einer apokalyptischen Version seiner erwarteten Freiheit wiederfindet. Wir werfen einen genaueren Blick auf die Serie.