Interviews zu "Non Stop" mit Hauptdarsteller Liam Neeson und zu "Die Bücherdiebin" mit Erzähler Ben Becker. Das heißt: Heute gibt es zwei ganz Große im Interview. Außerdem: die Film-News der Woche und die Frage, wie es "Veronica Mars" eigentlich aus dem Serien-Fernseher auf die große Leinwand geschafft hat.

Liam Neeson ist seit vielen Jahren einer der ganz großen Stars in Hollywood. Oscarnominiert für "Schindlers Liste", Filme wie "Batman Begins" und "The Dark Knight Rises" und in den letzten Jahren vermehrt große Action-Thriller-Erfolge mit den beiden "Taken"-Filmen oder auch mit "72 Stunden". Er erzählt über sein aktuelles Projekt, den Flugzeug-Entführungs-Thriller "Non Stop", seine Arbeit mit Regisseur Jaume Collet-Sera und was er grundsätzlich so sehr daran liebt, sich an Filmsets herumzutreiben.

Auf der anderen Seite Ben Becker, mittlerweile deutsches Schauspiel-Urgestein und nur noch ehemaliges Enfant terrible der Szene. Er wird 50 Jahre alt dieses Jahr und erzählt, wie das für ihn ist und welche Schlüsse er aus dem ersten halben Jahrhundert seines Lebens zieht. Über seinen aktuellen Film "Die Bücherdiebin" sprechen wir natürlich auch.

Ben Becker
© 20th Century Fox,
The Voice - Ben Becker

Außerdem gucken wir auf die Kino-Version von "Veronica Mars", einem Spin-off einer ehemaligen TV-Serie. Ob sich der Sprung vom kleinen, auf den großen Screen wirklich gelohnt hat? Immerhin konnte der Film nur per Crowdfunding finanziert werden, private Geldgeber mussten einspringen, um das Projekt zu realisieren. Frage an Euch: Was haltet Ihr davon? Immer mehr Film- und Fernseh-Projekte werden per Crowdfunding finanziert, würdet Ihr für die Produktion eines Films Geld ausgeben? Und wenn ja, für was für eine Art von Film- oder Fernseh-Projekt? Schreibt Eure Meinung per Mail, über Facebook oder Twitter. mail@dradiowissen.de