Drei Jahre hat Dev Hynes aka Blood Orange an seinem neuen Album gearbeitet. Die Kritiker sind voll des Lobes: "Freetown Sound" sei sein Bestes.

Musikalisch lässt sich Blood Orange in keine Schublade pressen: Dance- und Synth-Pop der 80er, New Wave und Smooth Jazz, Disco, Funk, Fusion Pop …. Das neue Album "Freetown Sound" von Dev Hynes verbindet viele Stile zu einer geschmeidigen Popmusik - ein Mixtape, wie er selbst sagt, mit guten Freunden wie der Dichterin Ashlee Haze und Sängerinnen wie Carly Rae Jepsen, Empress Of, Debbie Harry oder Nelly Furtado.

"Freetown Sound" bezieht sich auf die Heimatstadt seines Vaters in Sierra Leone. Seine Texte drehen sich um Freiheit und Selbstbestimmung, Diskriminierung und Queerness. Der britische Sänger lebt seit Jahren in New York und besinnt sich in seinem Album auf seine Herkunft, seine Identität als Afrobrite, sein Verhältnis zu Männlichkeit und Geschlechterrollen. Der 30-Jährige wird als einer der wichtigsten zeitgenössischen Vertreter schwarzer Musik gefeiert.

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