Während die Nachrichten mit Nizza, Istanbul und Ankara beschäftigt waren, haben 20.000 Festival-Fans in Gräfenhainichen ihr eigenes Ding gemacht und das Melt! gefeiert.

Die größte Sorge im Vorfeld vom Melt! war wohl das Wetter, aber das hielt! Und die paar Regentropfen, die runterkamen, konnten keinem Festival-Besucher was anhaben. Schlimmstenfalls wäre man halt zum Festival-Friseur gelaufen, um sich die Haare wieder restaurieren zu lassen.

Magengruben-Bässen nonstop auf dem Melt!

Und sonst: Tanzen bis zum Morgengrauen, bis die 140 Acts irgendwann mal fertig gespielt haben. Beeindruckende Licht- und Nebel-Shows mit Magengruben-Bässen nonstop sind die Basis für das beliebte Indie- und Elektro-Festival. Bei der 19. Ausgabe macht man da zwischendurch auch mal einen auf gemütlich. Romantisch und chillig geht’s im Melt!-Forest zu, wo man sich in Ruhe in die Hängematte legt und Wolken jagt.

Spätestens bei Tame Impala liegt dann allerdings keiner mehr. Die wollen alle sehen, egal ob man Mura Masa, Jamie Woon oder Woman fragt. Und Disclosure sind ein weiterer Act, der dieses Melt! unvergessen macht. Dass auch Deichkinds Abriss-Show mal wieder richtig geknallt hat, kann man sich denken

Wir träumen uns nochmal zurück zu den schönsten Augenblicken dieses Festival-Wochenendes. In Eine Stunde Musik.

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