Sänger Mark Forster hatte bisher nicht irre viel mit Filmen oder Serien zu. Ab dieser Woche ändert sich das: Er singt nämlich in Disneys neuem Kinofilm "Die Eiskönigin 2". Er ist zu Gast in Eine Stunde Film. Außerdem in dieser Ausgabe: 39 Jahre nach "The Shining" startet diese Woche mit "Dr. Sleep" die Fortsetzung des legendären Stephen-King-Klassikers.

Mark Forster kennen die meisten von Euch als Sänger seiner eigenen Chart-Hits und als Juror diverser Musik-Castingshow-Formate. In Eine Stunde Film outet er sich nun als glühender Disney Fan seit seiner Kindheit. Jetzt darf er Disney singen: Der Song "Wo noch niemand war" ist das musikalische Herzstück der "Frozen"-Fortsetzung "Die Eiskönigin 2", wird im Film von Elsa (Willemijn Verkaik) gesungen – und am Ende des Films noch mal in einer Pop Version von: Mark Forster.

Mark Forster singt Filmmusik

Sechs Jahre nach Disneys weltweitem Mega-Erfolg "Frozen" (über 1 Milliarde Dollar Umsatz) kommt jetzt also die Fortsetzung: Die Schwestern Anna und Elsa führen darin ein glückliches, ruhiges Leben in ihrem Königreich Arendelle, bis sie von einer geheimnisvollen Macht auf ein Abenteuer in einen verzauberten Wald gelockt werden. Hier müssen sich die zwei plötzlich mit ihrer Vergangenheit und der ihrer verstorbenen Eltern auseinandersetzen – eine leider zusammengebastelt und konstruiert wirkende Story.

Neu im Kino: Shining-Nachfolger "Dr. Sleep"

Außerdem neu im Kino ist "Dr. Sleep", die quasi-Fortsetzung von Stephen Kings legendärer Romanverfilmung "Shining", die 1980 Jack Nicholson weltberühmt machte. Hinter dem schläfrigen Doktor verbirgt sich der mittlerweile erwachsene Danny (Ewan McGregor), der immer noch übernatürliche Fähigkeiten besitzt.

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Er trifft über transzendentale Umwege auf die jugendliche Abra, die sich als noch stärker begabt herausstellt. Zu zweit versuchen die beiden, der Dämonen-Truppe rund um Anführerin Rose The Hat das Horror-Handwerk zu legen. Eine extrem verschwurbelte Story, die nur in den vielen Anspielungen auf die Ereignisse aus "The Shining" etwas glänzen kann – ansonsten eher belang- und zu harmlos.

Neue Mini-Serie: "Zeit der Geheimnisse"

Außerdem startet mit "Zeit der Geheimnisse" diese Woche noch eine neue, deutsche Netflix-Original-Miniserie. Zwei erwachsene Töchter (Leonie Benesch und Svenja Jung) kehren in das nordfriesische Elternhaus zu ihrer Mutter (Christiane Paul) und Großmutter (Corinna Harfouch) zurück. Sie erleben dort ein Weihnachten, das alles andere als geplant verläuft: ein lange gehütetes Familiengeheimnis, teilweise retrospektiv erzählt über mehrere Zeitepochen, kommt unfreiwillig ans Licht.

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