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Bewegung macht glücklich. Davon ist Sportwissenschaftler Christian Buschmann überzeugt. Er verrät uns, mit welchen Tricks wir im Frühling am einfachsten durchstarten können.

Eine Online-Umfrage unter bayerischen Studierenden zeigt: Fast die Hälfte der Befragten bewegen sich weniger als vor den Ausgangsbeschränkungen. Mit steigenden Temperaturen und ersten Lockerungen überlegen wir zusammen mit Sportwissenschaftler Christian Buschmann, wie es am einfachsten fällt, jetzt wieder Sport zu machen.

Abwechslung ist Key

Für Christian Buschmann bedeutet guter Sport erst einmal, dass er Spaß macht. Wir müssen die Art und Weise finden, wie wir uns gerne bewegen, ohne dass wir uns damit quälen. Am Anfang sollte dabei immer die Frage stehen, welche Bewegungserfahrung wir mitbringen.

Wenn wir zu schnell zu viel wollen, stellt sich schnell Frust ein und schlimmstenfalls geben wir den Sport wieder auf. Für Einsteiger würden sich Joggen oder Schwimmen eignen. Beispielsweise können wir mit einem Intervalltraining mit dem Joggen starten: 500 Metter joggen - 500 Meter gehen, um sich nach zu schneller Erschöpfung nicht direkt die Motivation zu nehmen. Außerdem sollten wir uns immer wieder mit neuen Herausforderungen austricksen, damit sich keine Langeweile einstellt.

"Die beste Rückmeldung ist der Körper selber. Darauf zu hören, was anstrengend ist und was easy geht und sich dann darauf einzustellen, ist wichtig."
Christian rät dazu, den eigenen Körper ernst zu nehmen
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Alex kann Rollschuhfahren auch für Einsteiger empfehlen

Alex kann neben den Klassikern wie Joggen vor allem das Rollschuhfahren empfehlen. Zwar müssen wir erst mal Geld investieren, bei guten Rollschuhen um die 100 Euro, das sorgt aber auch für die Motivation, sie zu benutzen. Drei wichtige Einsteiger-Tipps zu dieser Sportart checkt ihr hier.

Diese speziellen Sportarten sind hoffentlich bald auch wieder möglich:

  • Rugby mit Flosse und Schnorchel: Beim Unterwasser-Rugby treten die Teams unter Wasser gegeneinander an. Während das Spiel an Land vor allem in Großbritannien, Frankreich oder Neuseeland gespielt wird, stammt das maritime Pendant dazu aus Deutschland. Das Spiel findet zum Beispiel in Lübecker Schwimmbädern in etwa drei bis fünf Metern Tiefe statt.
  • Eitelkeit ist bei Headis fehl am Platz. Es ist einfach unmöglich, elegant auszusehen. Der Name setzt sich aus dem englischen Wort für Kopf, "Head" und Tennis zusammen. Erfunden wurde das Spiel durch den Saarbrücker Sportstudenten René Wegner in einem Freibad.
  • Die Oberkörper verhüllen riesige Plastikkugeln, nur die Beine gucken heraus: In diesem Aufzug spielen die Teams Bubble Fußball. Dabei gelten die gleichen Regeln wie beim regulären Fußball, mit einer Ausnahme: Anrempeln, Stoßen und Umrennen sind erlaubt und werden als Strategie eingesetzt.

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