Schwimmen macht Spaß - ist aber Arbeit. Richtig gut sieht er nicht aus, wenn er sich durchs Becken quält, findet unser Autor Stephan Beuting. Er will schöner schwimmen lernen.

Immerhin schwimmen alle 15 Personen im Schwimmbad Bornheim. Manche gut, andere nicht so. Aber, denkt unser Autor Stephan Beuting, die wenigstem sehen dabei gut aus. Coolness beim Schwimmen kann man aber lernen, erklärt Torsten Bungart, Stephans persönlicher Schwimmcoach.

"Das wichtigste ist, dass man das richtig macht. Und wenn man es richtig macht und dabei Spaß hat, dann kann das auch cool aussehen."
Torsten Bungart, Schwimmlehrer

Die Beinarbeit klappt schon ganz ordentlich - es ist immerhin erst Stephans zweite Stunde. Nur die Armarbeit braucht noch Verbesserung. Cool schwimmen ist eben kein Spaziergang: "Das, was Torsten mir zeigt, ist nicht cool. Das ist eher Malen nach Zahlen mit den Armen." Stephan soll den Arm extrem anwinkeln, wenn er ihn über dem Wasser zurückzieht. Und er soll sich vorstellen, er ziehe einen Reissverschluss auf. Das Ganze hat aber auch einen Sinn, erklärt Coach Bungart: "Es geht immer darum, dass du so schwimmst, dass du wenig Wasser verdrängst."

Gute Krauler wühlen nicht im Wasser

Noch eine Erkenntnis hat Torsten für Stephan: "Einen guten Krauler erkennst du immer daran, dass er beide Ellbogen gleichmäßig hoch aus dem Wasser hebt." Wer das nicht macht, ist kein Krauler - sondern ein Wühler. Sagen wir es so: Stephan ist auf dem Weg, ein Krauler zu werden. Wenn es so weit ist, posten wir hier ein sehr cool aussehendes Bild von unserem Reporter, versprochen!