Glamour + Camping = Glamping. Schnödes Zelten war gestern. Heute darf’s schon ein wenig Luxus sein: Glampen heißt das Zauberwort, dass durch die Tourismusmessehallen dieser Tage dröhnt.

Warum nicht mal wieder campen? Einfach raus aus dem Alltag: Keine Autos, kein Internet, nur der Sternenhimmel über einem…

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Moment mal. Wo lebt ihr denn? Camping OHNE die Annehmlichkeiten des modernen, zivilisierten Lebens des 21. Jahrhunderts? Geht ja gar nicht. Hier die Top Five der besten Ideen, das Camping endlich erträglich zu machen:

Glamping-Tipp Nummer 1: Das Zelt

Eines der schlimmsten Dinge am Campen ist das Geschleppe von Zelt, Schlafsack, Töpfen und Klamotten. Beim Glampen stehen die Zelte schon – sie sind sofort bezugsfähig und bieten nette Überraschungen.

Glamping-Tipp Nummer 2: Schlafen

Beim Glamping sind die harte Isomatte und der modderige Schlafsack passé! Wobei, das hat ja auch immer was, so gemeinsam im Schlafsack... Mmmmh, eigentlich hat das vor allem Rückenschmerzen am nächsten Morgen.

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Glamping-Tipp Nummer 3: Kochen

Wo viele halt auch keinen Bock mehr drauf haben, ist dieser Gaskocherfraß… Ravioli – würg, bäh! Beim Glamping wird oft mit Holz gekocht – um die Langsamkeit des Urlaubs rüberzubringen. Wobei… so ein kleiner, festinstallierter Herd hat noch niemandem geschadet.

Glamping-Tipp Nummer 4: Badezimmer

Auch der Gang zur Toilette muss nun nicht mehr stillos hinter einem Baum stattfinden!

Glamping-Tipp Nummer 5: Entertainment

Schwimmen gehen, Wandern, Sterne gucken… sind ja alles nette Sachen. Aber NOCH besser wäre doch, wenn man auch beim Campen Filme gucken kann & Playstation zocken! Denn dann braucht man diese ganzen Ersatzaktivitäten auch gar nicht mehr.

Shownotes
Glamping
Ein Trend geht zelten
vom 07. August 2016
Autor: 
Hendrik Efert