MoTrip zu Gast bei Green goes Black. Er spricht über Zufriedenheit, gute Musik, Liveauftritte, seine neue EP "Alien" und Zukunftspläne. Außerdem reden wir mit Döll, der sich zur erneuten Veröffentlichung seiner "Weit entfernt"-EP und den einzelnen Songs geäußert hat.

"Ich bin die Summe aller Teilchen im Raum - und die Gleichung geht auf. / Die Leute denken, das ist alles ein Trick - aber das ist ganz simple Mathematik." So rappt MoTrip auf seinem aktuellen Album "Mama". Das ist Mitte Juni erschienen, stieg erfolgreich bis auf Platz 3 der deutschen Albumcharts und erhielt viel positives Feedback. Der Aachener ist mit seinem zweiten Album in HipHop-Deutschland angekommen.

Drei Jahre nach seinem Debüt "Embryo", dass den 27-Jährigen binnen kürzester Zeit von der nächsten großen HipHop-Hoffnung zu einem der wichtigsten und meist geachteten Rapper der Szene machte, kann MoTrip sehr zufrieden sein mit seinem derzeitigen Erfolg. Wie wichtig ihm Liveauftritte sind, woran er gute Musik festmacht und wie seine Zukunftspläne aussehen, erzählt er unserem Moderator Jean-Marc zwischen 21 und 22 Uhr.

Zudem widmet sich Green goes Black der "Weit Entfernt"-EP von Döll. Die meisten Rap-Fans kennen den Namen Döll vor allem als Teil eines Duos. Zusammen mit seinem Partner Nomis veröffentlichte der Darmstädter MC anno 2011 die LP "Alles im Kasten". Drei Jahre später folgte seine Solo EP "Weit entfernt". Über ein Jahr nach der Free-Download-Variante erscheint nun die in HipHop-Kreisen sehr gefeierte EP auch auf CD und Vinyl. Wieso, weshalb, warum? Das hat uns Döll verraten und seine EP zwei Mal auf CD zum Verlosen dagelassen.

Außerdem hat Green goes Black neue Musik von Fatoni, Daye Jack, High Risk Area, Speedometer, Ed O.G., Young Paul, Mase, Rin, Jay Electronica, Rapsta, und Golden Rule mit dabei und in der letzten Stunde einen Mix des neuen Free-Download-Albums "Memoirs" von Dayne Jordan & DJ Jazzy Jeff.