Die fiktive Krimi-, Horror-, Mafia-Geschichte von Los Angeles Soul-Maestro Adrian Younge und Wu-Tangs Ghostface Killah geht mit "Twelve Reasons To Die II" in die zweite Runde. Außerdem in Green goes Black: JuJu Rogers Debüt "From the Life of a Good for Nothing".

Zwei Jahre ist es her, dass Ghostface Killah und Adrian Younge mit ihrem Konzeptalbum "Twelve Reasons To Die" einen italienischen Mafia-Horrorfilm der 60er Jahre erdacht haben. Nun gibt es die Fortsetzung der Story um den von der Mafiafamilie DeLuca ermordeten Vollstrecker Tony Starks.

Bandenkriege in einer fiktiven Welt

Der Plot des Konzeptalbums ist kompliziert: Nachfahren der DeLucas beherrschen die Straßen im New York City der 70er Jahre, doch ein neues Syndikat will ihre Macht brechen. Angeführt wird es vom Gangster Lester Kane (Raekwon), der die DeLucas in einen blutigen Bandenkrieg verwickelt. Kane kennt die Legende von Tony Starks, der von den DeLucas in Italien getötet wurde. Dessen Überreste wurden teilweise dafür verwendet, zwölf Vinylplatten herzustellen. Als diese in der "alten Welt" abgespielt wurden, stieg der Geist von Ghostface Killah auf und löschte die italienische Fraktion der DeLucas aus. Alles klar? Willkommen in der Welt von "Twelve Reasons To Die II"!

Für den zweiten Teil von "Twelve Reasons To Die II" konnten Adrian und Ghostface die Wu-Tang Mitglieder Raekwon und RZA begeistern. Zudem wurden Vince Staples, Bilal, Lyrics Born, Scarub und Chino XL für die Fortsetzung eingeladen.

Außerdem: Green goes Black stellt Euch den Schweinfurter JuJu Rogers mit seinem Debütalbum "From the Life of a Good for Nothing" vor - ein klassisches Boom-Bap-Hip-Hop-Album! Zudem gibt es neue Musik von Byron the Aquarius, B.Dolan, SIN, ASD, The Internet und einigen mehr. Und in der dritten Stunde von Green goes Black gibt es einen Mix aus Hip-Hop-Acts, die bereits beim splash! Festival, das am Wochenende auf der Halbinsel Ferropolis bei Gräfenhainichen gefeiert wird, in den letzten Jahren aufgetreten sind.