Monika Ahrens ist zum Welttag der Meteorologie mit einem Forscher in einen Wetterballon gestiegen. Nicht ganz ungefährlich, das Unternehmen.

Wetter ist grenzenlos. Also sollte es seine Erforschung auch sein. Meteorologie funktioniert nur international und gemeinschaftlich. Heute ist Welttag der Meterologie. Ein Tag, an dem wir die friedensstiftende Funktion der Wissenschaft vom Wetter feiern wollen.

Wetter kennt keine Grenzen

Der Tag wurde 1950 ausgerufen und soll an die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich der Meteorologie erinnern. An diesem Tag wurde die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gegründet. Erst dadurch wurde es möglich weltumspannende Wetterdaten zu erhalten, um globale Wettermodelle zu berechnen.Weil Wetter keine Landesgrenzen kennt und weil Daten über Wolken, Wind und Temperaturen für jeden Staat eine Rolle spielen, tauschen selbst Staaten, die normalerweise nicht miteinander kommunizieren Wetterdaten untereinander aus.

Verschwörungstheorien

Unsere Reporterin Monika Ahrens vom DRadio Wissen Peng!-Lab hat zu diesem Zweck einen erfahrenen - wenn auch fiktiven - Forschungsballon-Fahrer getroffen und ist zu ihm in seinen Wetterballon gestiegen. Ein wahrer Anhänger der Verschwörungstheorien, die mit der internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Wetters einhergehen...