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Instagram steht mehr für Influencer und leichte Inhalte. Doch es gibt auch Accounts für Wirtschaft und Politik, die ankommen. Wir stellen euch die Köpfe hinter den Accounts und ihre Erfahrungen vor.

Instagram gilt nicht unbedingt als das Feuilleton des Internets. Für die Nutzerschaft zwischen Schule und erster Beförderung gilt aber auch: Unterhaltung ist nicht alles. Medienangebote wie die News WG (Bayerischer Rundfunk) und Mädelsabende (Funk/WDR) beweisen, dass auch fundierte Angebote auf Instagram funktionieren können. Doch es gibt auch unabhänige Instagrammer, die bei ihren Projekten auf ernste Themen setzen.

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In dieser und der kommenden Woche stellen wir euch die Betreiber dieser Instagram-Projekte vor. Dazu gehört auch der Wirtschaftsjournalist Max Nowroth. Vor einem Jahr hat er sich selbstständig gemacht und den Account "Was mit Wirtschaft" gestartet.

"Besonders die Interaktionen mit den Instagram-Nutzern sind wertvoll. Während auf anderen Plattformen viel Hass abgelassen wird, empfinde ich selbst die Kritik bei Instagram sehr differenziert und konstruktiv."
Max Nowroth, Wirtschafts-Instagrammer

Trotzdem kann er am Ende von seinem Instagram-Account nicht leben und setzt inzwischen zur Finanzierung auch auf Youtube. Außerdem stellen wir euch "Insta.Politik" von Nine und Lara vor. Sie arbeiten im Bundestag und wollen ihre Einblicke über die Mechanismen von Politik mit einer jüngeren Zielgruppe teilen.

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Medien und Rassismus

Auch Thema in dieser Ausgabe: Thembi Wolf (Vice-Redakteurin und Mitglied bei den Neuen deutschen Medienmacherinnen) kommentiert die Berichterstattung der Medien in der aktuellen Rassismus-Debatte.

Daniel Fiene und Herr Pähler blicken auf 70 Jahre ARD und das Aus des jungen Spiegel-Ablegers Bento.

Nach der Sendung:
Die Sendung gibt es auch als Podcast. Abonniert "Was mit Medien" kostenlos via iTunes oder RSS-Feed. Auch nach der Sendung könnt ihr mit uns direkt und mit unseren Moderatoren Daniel Fiene und Herrn Pähler über Twitter kommunizieren.