Wir haben gefeiert! Mit Nominierten und Preisträgern der Lola beim Deutschen Filmpreis 2015. "Ted" war die erfolgreichste Komödie des Jahres 2012, was kommt jetzt in die Kinos? "Ted 2", na klar. Und wem "Planet der Affen" zu primativ war, der kann es ab Donnerstag mit revolutionären Hunden versuchen: "Underdog" läuft an. Eine Stunde Film, jeden Dienstag ab 20 Uhr.

Der Experimentalfilm "Victoria" war am Ende des Deutschen Filmpreises DER Abräumer des Abends: Siebenmal nominiert, satte sechs goldene Lolas gewonnen, darunter bester Film, beste Regie, beste Hauptdarstellerin, bester Hauptdarsteller. Wir waren natürlich dabei und haben mit Nominierten, Gewinnern und Feierwilligen gesprochen.

"Underdog" ist ein ungarisches Drama das schon die Jury in Cannes überzeugen konnte: Die Geschichte über ein junges Mädchen, das verzweifelt seinen ausgesetzten Mischlingshund wiederfinden will, gewann in der Nebenkategorie "Un Certain Regard". Jetzt startet der Film bei uns und weist erstaunliche Parallelen zu "Planet der Affen" auf: Hunde, die man tritt, beißen zurück. In diesem Fall bestens organisiert und angeführt von: dem Mischling des jungen Mädchens - ganz ohne Computeranimation.

In "Ted" hatte es Mark Wahlberg 2012 als ewiger Junggeselle John mit seinem eigenen Teddybär zu tun: Ted war der sarkastischste, übellaunigste, versoffenste, verkiffteste und faulste Teddy in der Geschichte der Stofftiere. Eine Fortsetzung war schnell beschlossene Sache und kommt diesen Donnerstag in die Kinos. Überraschenderweise mindestens so witzig wie Teil 1.