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Es begann vor zehn Jahren als Hochschulprojekt. Drei Studenten gründen ein Print-Technikmagazin. Mitten in der digitalen Revolution sind sie damit noch heute erfolgreich. Warum?

Im August 2005 haben sich drei junge Studenten in der Fachhochschule Hannover eingeschlossen. Nach 50 Stunden und wenig Schlaf lag sie vor ihnen: Die erste Ausgabe der t3n, ein Magazin für das Content-Management-System Typo3. Im August 2015 gibt es die t3n immer noch. Die drei Gründer führen das Projekt weiter, aus dem ein mittelständisches Medienunternehmen geworden ist.

35 Mitarbeiter arbeiten für den Verlag hinter t3n. Inhaltlich hat sich das Magazin auf alle Themen der digitalen Wirtschaft fokussiert. In der Netzszene hat sich die t3n Respekt erarbeitet. Denn sie schafft es, auch wenn sie nur alle drei Monate erscheint, nie mit überholten Internet-Themen auf den Markt zu kommen.

Unabhängig von allem

Aber warum Print? Warum selbst Leute einstellen und nicht wie viele US-Medienmarken als Plattform arbeiten? Warum unabhängig von anderen deutschen Medienhäusern bleiben? Antworten gibt es von zwei der drei Gründer, die zu Gast bei "Was mit Medien" sind. Andreas Lenz und Jan Christe sind in dieser Ausgabe von unserem Medienmagazin bei Daniel Fiene und Herr Pähler zu Gast.

"Was mit Medien" gibt es auch als Podcast. Abonniert "Eine Stunde Was mit Medien" hier via iTunes oder RSS. Während der Sendung könnt ihr mit uns direkt und über die Moderatoren Herr Pähler und Daniel Fiene über Twitter kommunizieren.