Spotify hat in den letzten Jahren nicht nur die Musikbranche verändert und die Art, wie viele Musik hören. Das Thema Podcasts nimmt für den Streaming-Konzern inzwischen eine zentrale Rolle ein. Europachef Michael Krause beantwortet Hörerfragen.

Anfang 2003 hat Apple mit seinem iTunes Music Store das Musikhören revolutioniert. Digitale Musiksammlung schlägt das eigene CD-Regal. In den vergangenen zehn Jahren hat Spotify erneut das Musikhören revolutioniert. Streaming schlägt eigene digitale Musiksammlungen.

In Schweden gegründet, hat der Dienst heute weltweit 232 Millionen Nutzer - etwa jeder Zweite bezahlt für sein Spotify-Abo. Neue und alte Konkurrenten mischen im Streamingmarkt mit — darunter Amazon und Apple. Spotify setzt in jüngster Zeit stärker auf Wortinhalte. Neben Podcasts werden auch eigene Inhalte angeboten. Im Sommer sind einige neue Formate gestartet, wie "Paardialoge" von Charlotte Roche und ihrem Ehemann.

Einfluss auf die Musik- und Medienbranche

An welcher Strategie arbeitet Spotify? Welchen Einfluss sieht der Konzern auf die Musik- und Medienbranche? Diese und Fragen unserer Hörer beantwortet Europachef Michael Krause in dieser Ausgabe unseres Medienmagazins im Gespräch mit Daniel Fiene und Herrn Pähler.

"Was mit Medien" gibt es auch als Podcast. Abonniert die Sendung via iTunes oder RSS-Feed. Auch nach der Sendung könnt ihr mit uns direkt und mit unseren Moderatoren Daniel Fiene und Herrn Pähler über Twitter kommunizieren. Ein Protokoll der Sendung gibt es auch per Newsletter.

Hinweis:

Auch Deutschlandfunk Nova ist mit einigen seiner Angebote bei Spotify zu finden. Genauso wie bei ähnlichen Diensten wie Deezer oder iTunes.