Wer erkältet ist, hat oft auch eine verstopfte Nase - und die nervt immens. Netzbastler Moritz Metz schafft Abhilfe, mit einer DIY-Nasendusche, die von Schnodder und Bakterien befreit.

Unser aktueller Hochwinter ist nicht nur die kälteste Zeit des Jahres, sondern auch die mit dem höchsten Krankenstand. Überall, wo man hinblickt: Atemwegserkrankungen, Erkältung und Grippe. Als Therapie kann eine Nasendusche helfen, selbst bei gerade aufkommenden Verschleimungen. Dabei wird die Nasenhöhle mit lauwarmem, isotonischem Salzwasser von Schnodder und Bakterien befreit. 

Obwohl auch Profis auf die Spülungen schwören, und der Vorgang weder kostspielig noch unangenehm oder eklig ist, erscheint die Nasendusche wie eine Religion. Die einen predigen stundenlang Vorteile, die anderen lehnen die Nasenreinigung schon prinzipiell ab, ohne sie jemals getestet zu haben. Unser Netzbastler Moritz ist dem Nasenduschen zumindest nicht abgeneigt.

Auch wenn die Fertigkannen und Salztütchen im Drogeriemarkt günstig zu kaufen sind - eigentlich reicht auch eine ausgediente Sporttrinkflasche, lauwarmes Wasser und pro halbem Liter ein guter Teelöffel Küchensalz - möglichst pur, also ohne Jod, Fluorid und Trennmittel. 

Nasenduschen-Profis mischen sich noch mehr dazu, von Salbei über Natron bis hinzu Oregano - Hauptsache gesund. Die Luxus-Variante? Die elektrische Netzbastel-Nasendusche, die die Kochsalzlösung durch eine batteriebetriebene Peristaltikpumpe vollautomatisch durch die Nase spült. Dann könnte ihr auch im Hochwinter 2018 wieder befreit durch die Nase atmen!

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