Gemeinsames Fußballgucken steht jetzt ja wieder auf dem Programm. Doch der beste Beamer bringt nichts ohne gescheite Projektionsfläche. Darum baut Netzbastler Moritz mit uns die perfekte DIY-Leinwand.

Das Raufaser-Luxusproblem - vielen Beamer-Fans ist es bekannt. Da gibt es schon einen Beamer, für das Fußball-Viewing auf der Wohnzimmercouch, aber keine gescheite Leinwand. Bilder bekommen auf der Raufasertapete Pickel. Und der Farbkontrast? Grau in grau! 

Dabei lässt sich eine gute Leinwand für kleines Geld ganz einfach selber basteln, mit besonders brillanten Farben und kinogleichen Kontrasten, sagt unser Netzbastler Moritz Metz.

​Grau ist das neue Weiß

Übrigens: Die beste Farbe für eine Leinwand ist nicht Weiß, sondern Grau. Wir mischen dazu ein berühmtes Spezialrezept aus Heimkino-Foren: die "Black Widow Ultra"- Leinwandfarbe. Deren Neutralgrau sorgt für verbesserte Schwarzwerte - und beigemischte Alupartikel für einen Extraschuss Brillanz.

Beim Filmabend - und natürlich auch beim Fußballgucken - ist das Beam-Ergebnis dieser Leinwand tatsächlich sehr ansehnlich. Zumindest, solange es außenrum einigermaßen dunkel ist. Tageslicht bleibt leider Gift für fast jedes Public Viewing.

(Dieses Netzbasteln ist ein Update der Sendung vom 5. Juni 2016.)