Gerade in der kalten Jahreshälfte ist Tee Wachmacher, Pausen-Getränk, Erkältungsmedizin, Körper-, Hand- und Herzwärmer. Bastelreporter Moritz Metz zelebriert mit uns die perfekte Tee-Zubereitung und kocht: Schwarztee, Grüntee (in verschiedenen Varianten) und zum Abschluss Ingwerwasser.

Sowohl Grün- als auch Schwarztee-Blätter stammen von derselben Pflanze, der Camellia sinensis. Die Teeblätter werden aber nicht nur unterschiedlich verarbeitet, sondern auch zubereitet: Während Schwarztee mit kochend heißem Wasser übergossen werden sollte, sind beim Grünen Tee 60 bis 80 Grad am besten.

Wie lange abwarten vor dem Tee-Trinken?

Für den optimalen Koffein-Kick empfiehlt es sich, Schwarz- und Grüntee nur zwei Minuten ziehen lassen, da die später frei werdenden (gesunden!) Gerbstoffe das Koffein binden. Länger gezogener Tee kickt weniger, ist aber noch gesünder - auch als Matcha oder Cold-Brew, der tatsächlich ganz besonders schmeckt.

Lecker und gesund: Ingwerwasser

Ingwer hat ähnlich viele gesunde Effekte wie der grüne Tee, er beugt auch Entzündungen vor und soll gegen Viren helfen, was ihn perfekt macht als Heißgetränk bei winterlichen Infekten. Zum Zubereiten den Ingwer schälen, in kleine Stücke schneiden und in kochendem Wasser mindestens 10 Minuten lang ziehen lassen. Falls Zitrone dazu soll, diese erst kurz vor dem Trinken beigeben, so bleibt das Vitamin C besser enthalten.

Und die Teebeutel? Gehen angeblich gut zum Fenster-Putzen.

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