Stars treffen? Ständig bei Eine Stunde Film. Superstars treffen? Häufig. Megastars treffen? Gelegentlich. Absolute Legenden treffen? Eher selten. Heute allerdings ist so ein Tag, unser Moderator Tom Westerholt trifft die Spaghetti-Western-Legende Terence Hill! In Berlin stellt der seinen neuen Film "Mein Name ist Somebody" vor – und wir sind dabei. 

"Vier Fäuse für ein Halleluja", "Die rechte und die linke Hand des Teufels", "Das Krokodil und sein Nilpferd" - nur drei der legendären Filme des legendären Duos Bud Spencer & Terence Hill. "Mein Name ist Nobody" und "Nobody" ist der Größte" waren dagegen die zwei großen Solo-Abenteuer von Terence Hill, beides Filme von Regielegende Sergio Leone. 

An die knüpft Hill jetzt im Alter von 79 Jahren noch einmal an. "Mein Name ist Somebody" heißt der rührende Titel des Films, bei dem Hill dieses Mal nicht nur die Hauptrolle spielt, sondern auch das Buch geschrieben und Regie geführt hat. Seid dabei, wenn wir uns eine lebende Legende in unsere "Eine Stunde Film" holen. 

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Regisseur Spike Lee ist bekannt für die oftmals scharfe und bissige Gesellschaftskritik in seinen Filmen. So auch im neuesten: "Blackkklansman". Eine junger US-amerikanischer Cop in den 70ern (John David Washington) will den berüchtigten KuKluxKlan infiltrieren, undercover. Leider hat er vergessen, dass er schwarz ist, also muss sein Kollege (Adam Driver) für ihn einspringen, der Jude ist. 

Zwei überragende Schauspieler – Adam Driver wieder mal mit dieser fantastischen Form von Phlegmatismus, die er an den Tag legen kann, wenn er will – und in seiner ersten Kino-Hauptrolle Denzel Washingtons Sohn John David - in einer tiefschwarzen, schallenden Donald-Trump-Ohrfeige von Spike Lee. 

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Anna Wollner hat den exzentrischen, großartigen Regisseur für uns getroffen, der unter anderem schon mit Filmen wie "Do The Right Thing" und "Malcolm X" bewiesen hat, dass er seine Filme immer auch gerne als Transportmittel für Gesellschaftskritik benutzt. 

Irgendwo zwischen "Futurama", dem Mittelalter und den "Simpsons"

Außerdem werfen wir einen Blick in Matt Groenings ("The Simpsons") neue Zeichentrickserie "Disenchantment". Eine Mischung aus Groenings "Futurama", dem Mittelalter und, na klar, irgendwie auch den "Simpsons".