Angst haben ist nicht schlecht, tatsächlich ist das Gefühl "Angst" einer der wichtigsten Schutzmechanismen, die sich unser Gehirn ausgedacht hat.

Typisch ist Angst vor dem Feuer. Wer in seiner Kindheit etwa nie lernt, dass Feuer weh tun kann und man eine gesunde Portion Respekt vor Flammen haben sollte, könnte allzu leichtfertig mit Feuer und Hitze umgehen. Angst schützt uns vor Schaden. Zumindest dann, wenn sie nicht überhand und krankhafte Züge annimmt

Angst schärft unsere Sinne

Angst bereitet uns aber auch reale Gefahren vor, wer Angst hat, ist auf das Schlimmste gefasst. Die Muskeln spannen sich an, die Herzfrequenz steigert sich, all unsere Sinne sind bis aufs Äußerste gespannt. Ganz klar: Wenn jetzt etwas passiert, sind wir gewappnet, zur Flucht zum Kampf, was auch immer nötig wird.