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Die Nachbarn wissen nicht viel über Wolfgang P., bis er im Oktober 2016 einen SEK-Beamten erschießt: Er gibt gern mit seinem Auto an, macht irgendetwas mit Finanzen und verhält sich immer seltsamer. Wolfgang P. ist Reichsbürger, sein Haus im bayerischen Georgensgmünd erklärte er zu seinem Reich, das niemand betreten darf. Als die Behörden mitbekommen, dass er auch Waffen hortet, eskaliert die Situation.

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Die Einwohner des kleinen Dorfs Georgensgmünd wunderten sich über den seltsamen Wolfgang P.. Jedoch nicht so sehr, dass jemand eingeschritten wäre. Nach seiner Verhaftung habe sich das im Ort geändert, berichtet unsere Reporterin Elisabeth Veh. Vor allem, was die Menschen betrifft, die mit Wolfgang P. und den Reichsbürgern in Verbindung gebracht werden. Nun wird hinterfragt: Sollen sie als Vereinsvorsitzende kandidieren dürfen, im Kindergarten arbeiten? Andere meinen: "Man solle doch den Wolfgang jetzt mal in Ruhe lassen."

Wir erzählen Eure Geschichten

Habt ihr etwas erlebt, was unbedingt erzählt werden sollte? Dann schreibt uns! Storys für die Einhundert sollten eine spannende Protagonistin oder einen spannenden Protagonisten, Wendepunkte sowie ein unvorhergesehenes Ende haben. Im besten Fall lernen wir dadurch etwas über uns und die Welt, in der wir leben.

Wir freuen uns über eure Mails an einhundert@deutschlandfunknova.de

Shownotes
Reichsbürger von Georgensgmünd
Der auffällige Wolfgang P.
vom 30. Dezember 2016
Moderator: 
Paulus Müller
Autorin: 
Elisabeth Veh