So viel Schnee. Die Ostküste der USA geht fast unter darin. Schneevergnügen für die einen. Aber der Schneesturm "Jonas" war natürlich auch gefährlich. Alles in allem sei es glimpflich verlaufen, sagt unser Korrespondent Marcus Pindur. Er sitzt in Washington und blickt auf haufenweise Schnee.

Am Freitag (22.01.) ging es los mit dem Schnee und dann schneite es und schneite und schneite. Aber nicht nur das, es gab auch einen heftigen Sturm. Betroffen sind vor allem die Bundesstaaten Virginia und Maryland. In Virginia fiel ein Meter Schnee. Aber auch in New York City gab es ordentlich Niederschlag: 60 Zentimeter.

Für viele war der Schnee ein großer Spaß. Aber immerhin waren rund 250.000 Menschen zwischendurch ohne Strom. Es soll 28 Tote gegeben haben, sagt unser US-Korrespondent Marcus Pindur. Die meisten seien bei Autounfällen ums Leben gekommen. Insgesamt waren 75 bis 85 Millionen Menschen von dem Schneesturm betroffen. "Alles in allem ging es glimpflich ab", sagt Marcus Pindur.

Jetzt kommt erst einmal das Tauwetter. Die Temperaturen sollen auf bis zu zehn Grad steigen. Bis alles wieder normal läuft, wird es dauern. Die Flughäfen in New York nehmen langsam ihre Arbeit wieder auf, in Washington liegt jedoch noch alles lahm. Auch ist unklar, wann die Behörden und Schulen wieder öffnen.