DRadio-Wissen-Redakteur Sven Preger liebt Schottland über alles. Warum? Die Highlands, der Nebel, seltene Vogelarten und Scones sind schon mal paar gute Gründe.

Sven Preger ist zurzeit im Urlaub. Die Aussicht: ein Fjord, ein kleiner Hang, eine Bucht und gegenüber steile Klippen. Sven Preger ist in Schottland, genauer gesagt auf der Isle of Skye, der größten Insel, die zu den Inneren Hebriden gehört. Er verbringt seine Tage in einem kleinen Cottage, genießt es, wenn die Landschaft im Nebel versinkt. Nachts genießt er die Stille. Ab und an geht er in einen Pub. Ansonsten guckt er einfach nur.

"Wenn Du hier jemanden triffst, fragst du: Was hast du gesehen?"
Sven Preger

Klingt langweilig? Nö. Sven findet Schottland super, und zwar genau aus den oben genannten Gründen. Hier kann er zur Ruhe kommen. Es gibt keine Hotelburgen, die den Blick auf die Küste verschandeln. Bei stundenlangen Wanderungen begegnet man meist niemandem. Handynetz gibt es auch keins, deshalb haben wir Sven für sein Gespräch bei DRadio Wissen auch auf dem Festnetz angerufen.

Die Artenvielfalt rockt

Was Sven an Schottland noch liebt: Papageientaucher, Seeadler und Falken. Manchmal kann er durch sein Fernglas auch eine Seehund oder einen Otter erspähen. Die meisten Touristen in Schottland kommen übrigens aus England. Das ist auch der Grund dafür, weshalb die Schotten, die im Tourismus arbeiten, gegen die Unabhängigkeit Schottlands sind.

Ein Blick auf die schottische Landschaft
© Sven Preger
Schottland at its best - und genau der Grund, weshalb Sven Preger das Land so liebt.