Wenn Peter Parker (Tom Holland) sich ab diesem Mittwoch wieder durch New York spidert, dann ist das der größte Fan-Pleaser, den das Marvel-Universum jemals hervorgebracht hat. Oder sollten wir sagen "die Marvel Universen"? Tom Westerholt und Anna Wollner haben vorgeguckt und Augen gemacht. Außerdem frisch draußen: "And Just Like That", die lang erwartete Serien-Fortsetzung von "Sex and the City" auf Sky und "Legal Affairs" in der ARD.

Am Ende von "Spider-Man: Far From Home", dem zweiten Solo-Film mit Tom Holland, war dieser am Ende als Peter Parker enttarnt worden. Das Problem ist: Niemand in New York hält ihn für einen Helden, er gilt als Mörder von Mysterio (Jake Gyllenhaal), einem augenscheinlichen amerikanischen Helden, von dessen Verrat und Bosheit nur Spider-Man wusste.

Jetzt also ist klar, wer Spider Man ist und das bringt Peter Parker nur Ärger. Also sucht er Magier Dr. Strange (Benedict Cumberbatch) auf und bittet ihn, die Zeit zurückzudrehen oder wenigstens dafür zu sorgen, dass alle Menschen wieder vergessen, wer er ist. Und damit öffnet Peter die Büchse der Pandora, die er vielleicht lieber zugelassen hätte.

Sex and the City Nachfolger ohne Samantha

"And Just Like That..." waren früher die Worte, mit denen Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) ihre Kolumnen beendet hat, heute ist es der Titel der "Sex and the City" Nachfolge-Serie. 23 Jahre nach der ersten Folge und immerhin elf Jahre nach dem letzten Kinofilm, gibt es neue Folge auf HBO, hier bei uns auf Sky, in denen Carrie, Miranda, Charlotte und NICHT Samantha weiter machen.

Samantha Darstellerin Kim Cattrell hatte ein massives Problem mit Sarah Jessica Parker - oder umgekehrt oder in beide Richtungen, also machen die anderen drei ohne sie weiter. Anna und Tom haben die ersten Folgen gesehen und sagen, ob sich diese Fortsetzung lohnt oder nicht.

Sehenswert: ARD-Anwaltsserie

Lavinia Wilson ist derweil in der ARD-Anwaltsserie "Legal Affairs" auf den Spuren von "The Good Wife" und Co. unterwegs. Als Staranwältin Leo Roth ist sie im Politzirkus der Hauptstadt genauso zu Hause wie im Gerichtssaal. Knallhart, ambivalent und sehenswert und jetzt in der ARD Mediathek zu finden.