Sänger Finian Paul Greenall alias Fink gehört zu den besten Singer/Songwritern unserer Zeit. In Kürze erscheint sein fünftes Studio-Album "Hard Believer". In Dein Sonntag verrät uns der Engländer, an welcher Kreuzberger Kneipe er in seiner Wahlheimat Berlin nicht vorbei kommt, wo die schönsten Gärten auf Hochhäusern wachsen und wie es seine Musik fast in die Serie "Breaking Bad" geschafft hätte.

Der Name Fink steht für Folk und Singer/Songwriter-Musik mit viel Tiefgang und melancholischen Tönen. Seine Karriere hat er als DJ für das Kult-Lable Ninja Tune begonnen. Bekannt geworden ist Fink aber auch als Songschreiber für Amy Winehouse oder John Legend.

Gegründet und benannt ist Fink nach ihrem Frontman, der eigentlich Finian Paul Greenall heißt. Ursprünglich kommt Fink aus Bristol in England, mittlerweile lebt der Musiker aber in Berlin.

"It's very creative. You can live your life. Creatives sometimes have lots of money and sometimes have no money and Berlin is a kind of place (…) it's not gonna kick you out if you don’t have any money”
Fink über seine Wahlheimat Berlin

Das Frühstücksgespräch

Am 11. Juli erscheint das neues Album "Hard Believer". Im Frühstücksgespräch mit DRadio Wissen-Moderator Thilo Jahn erzählen uns Fink und sein Gitarrist Tim Thornton alles, was Fans über die neue Platte wissen müssen und noch vieles mehr. Und das, obwohl die beiden am Sonntag um 10 Uhr für gewöhnlich noch im Bett liegen und schlafen:

"This is like bedtime for us"
Fink über den für ihn ungewöhnlich frühen Interviewtermin