Anfang nächsten Jahres, wenn Barack Obama und seine Familie ausziehen, soll Donald Trump mit seiner im Weißen Haus einziehen, doch die will im Trump-Tower bleiben.

Die Frau des zukünftigen Präsidenten, Melania Trump, hat beschlossen, dass ihr Sohn Barron erst das Schuljahr in seiner Privatschule in New York beenden soll. Noch ist die Familie vereint und wohnt in New York im Trump-Tower. Dort soll Sohn Barron eine komplette Etage für sich alleine bewohnen.

Melania will ihrem Sohn noch etwas Ruhe gönnen, weil der Wahlkampf für ihn wohl sehr anstrengend war. Mutter und Sohn seien unzertrennlich, erzählt DRadio-Wissen-Reporterin Anke van der Weyer. Melania hatte die Erziehung immer komplett alleine übernommen und keine Nanny engagiert.

Weißes Haus ohne First Lady

Dass der zukünftige Präsident ohne die First Lady im Weißen Haus einzieht, ist so gut wie noch nie passiert. Außer im Falle Anna Symmes, deren Mann Henry Harrions, kaum dass er im Amt war, verstarb. Sie hatte erst gar keine Chance umzuziehen.

Wenn Vernunft und Kosten siegen

Bei seinem Vorgänger, dem amtierenden Präsidenten Barack Obama, stand wohl am Anfang der Präsidentschaft auch im Raum, die beiden Töchter Malia und Sasha das laufende Schuljahr erst beenden zu lassen. Die Idee wurde schnell verworfen und die beiden Mädchen haben direkt die Eliteschule Sidwell Friends besucht - auch weil die Überwachung des Secret Service dann viel einfacher ist.

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