Nächstenliebe, kosmische Liebe, zwischenmenschliche Liebe, erotische Liebe, Selbstliebe… die Liebe hat viele Facetten.

Egal welche Form der Liebe - eines haben sie alle gemeine: Sie haben eigentlich nur konstruktive, positive Intentionen haben. Und doch hat die Liebe oft gegen schlechtes Image zu kämpfen und einen schweren Stand.

Die Nächstenliebe beispielsweise klingt in unseren Ohren oft nach Gottesdienst, Messdienerfreizeit und Singen im Altersheim, obwohl man damals doch viel lieber mit Freunden abgehangen hätte. Nächstenliebe kann aber auch große Freude bereiten und dabei helfen, die aktuelle Flüchtlingsdebatte zu entschärfen. Bestes Beispiel wie das geht, sind die Menschen auf Lampedusa. In Eine Stunde Liebe erzählt uns die Bürgermeisterin Giusi Nicolini von der schier unendlichen Hilfsbereitschaft auf ihrer kleinen Insel und auch davon, warum die Menschen auf Lampedusa gar nicht anders können, als herzlich und hilfsbereit zu sein, wenn neue Flüchtlingsbote ankommen.

Die Welt besser machen - mit Selbstliebe

Außerdem sprechen wir mit der Psychologin und Buchautorin Eva Wlodarek, wieso Selbstliebe ein erster Schritt ist, um die Welt ein Stückchen besser zu machen.

Dass die Verbindung zum göttlichen und zur göttlichen Liebe der Weg ist, um die großen Probleme dieser Welt zu lösen, davon sind die Yogis fest überzeugt, die in der Sendung gemeinsame Mantren singen.

Und dann geht es auch noch um die Frage, ob Liebe eigentlich auch auf die Wirtschaft übertragbar ist und ob sich mit liebevollem Wirtschaften Geld verdienen lässt.