Im Frühling 2010 bricht in Island der Vulkan Eyafjallajöküll aus. Wegen der riesigen Aschewolke werden viele Flughäfen in Europa gesperrt. Matthias Weber ist zu dem Zeitpunkt gerade auf Dienstreise in Japan und hängt jetzt auf unbestimmte Zeit fest. Sein Weg zurück nach Stuttgart wird dann zu einer Abenteuerreise, bei der er am Ende sehr viel von Südosteuropa sieht.

Im April 2010 ist Matthias Weber auf Dienstreise in Japan. Als in Island der Vulkan Eyafjallajöküll ausbricht und sich nach und nach eine riesige Aschewolke über Europa ausbreitet, denkt er zunächst, dass das für ihn im fast 9000 Kilometer entfernten Japan irrelevant ist. Als jedoch zwischen dem 15. April und dem 21. April wegen der riesigen Aschewolke viele Flughäfen in Europa gesperrt werden, hängt Matthias Weber plötzlich in Tokio fest. Sein Flug wurde gestrichen.

"Ich hätte nicht landen können, weil alles andere war zu und drum herum auch, München, Berlin, Düsseldorf oder London, das war alles zu, zu dem Zeitpunkt."
Matthias Weber hängt 2010 in Tokio fest

Aber Matthias will unbedingt zurück nach Hause und nicht unnötig Zeit in Tokio verbringen. Zudem war zu dem Zeitpunkt auch nicht absehbar, wie lange die Flughäfen in Europa wegen der Aschewolke gesperrt bleiben sollten.

Matthias trifft noch zwei weitere seiner Kollegen, die auch in Tokio festhängen. Die drei verbringen ein Wochenende in der Stadt und wollen dann einen anderen Weg zurück nach Hause finden. Dieser Weg führt sie letztendlich über Istanbul. Bis dorthin hatte sich die isländische Aschewolke nicht ausgebreitet, der Flughafen ist offen.

Wie Matthias Weber und seine Kollegen dann von Istanbul zurück nach Deutschland gekommen sind, hört ihr in der Einhundert.