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Während die digitale Marketing-Messe dmexco boomt, warnen Print-Manager vor einer krassen Anzeigenkrise. Die Branche würde mit einer Wucht wie bei der Wirtschaftskrise 2009 getroffen. Wie geht es der Werbung wirklich? Ein Check in Eine Stunde Was mit Medien.

Was für ein Kontrast: Bis heute hat für zwei Tage in Köln die Digital-Marketing-Messe dmexco stattgefunden. Die digitale Werbebranche trifft sich dort jedes Jahr. Immer mehr Aussteller, pompösere Stände, größere Standpartys und drumherum Infrastruktur-Chaos wie zu den besten Zeiten der Computermesse CeBit. Die Welt der digitalen Werbewirtschaft scheint aufzublühen.

Ganz anders tönt es aus der Verlagswelt. Vor wenigen Wochen warnte Burdas Verlagsvorstand Philipp Welte vor einer Krise im Anzeigengeschäft, die "in ihrer Wucht nur vergleichbar mit der Wirtschaftskrise 2009 ist". Er spricht in seiner Warnung explizit die gesamte Medienindustrie an. Nicht nur sein Verlag, auch andere Gattungen. Besonders Fernsehanbieter würden die Preise drücken.

Ist die Werbekrise real?

Gibt es die Werbekrise wirklich? Wenn ja, folgt dann eine Medienkrise? Antworten gibt Werbe-Experte Thomas Koch. Er ist der Ex-CEO des Vermarkters tkmStarcom und Gründer Plural Media Services. In unserem Medienmagazin erklärt er, wie es der Werbebranche in auf den Feldern Online, Print, Hörfunk und Fernsehen wirklich geht.

"Was mit Medien" gibt es auch als Podcast. Abonniert "Eine Stunde Was mit Medien" hier via iTunes oder RSS. Während der Sendung könnt ihr mit uns direkt und über unsere Moderatoren Herr Pähler und Daniel Fiene über Twitter kommunizieren.