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Kurz vor der Sommerpause haben viele Medienhäuser neue Apps veröffentlicht. Was können die? Ein Herz-und-Nieren-Test mit den App-Machern.

Bei Herrn Pähler und Daniel Fiene heißt es "App-Quartett" statt "Literarisches Quartett". In den vergangenen Tagen haben mehrere Medienhäuser und Start-ups neue Apps, die "was mit Medien" machen. Inzwischen reicht es nicht mehr, einfach Nachrichten anzuzeigen, um bei Nutzern und Kritikern zu punkten. Wie schlagen sich die neuen Medien-Apps? Das klären wir im Quartett: Christian Daubner (Bayerischer Rundfunk) stellt die neue Nachrichtenapp BR24 vor. Hier können die Nutzer einen persönlichen Newsstream zusammenstellen.

Björn Rosenthal hat die neue App der Deutschen Welle mit konzipiert. "Made for Minds" heißt der neue Slogan des neu ausgerichteten TV-Programms und auch die App ist neu. Rosenthal stellt auch die neue Crowdsourcingfunktion der App vor.

Max Koziolek ist Mitgründer des Start-ups Spectrm. Ein Service, der Leser über WhatsApp mit den Artikeln ihrer Lieblingsautoren zusammenbringt. Daniel und Herr Pähler schauen sich auch die neue Blendle-App an, die derzeit im Deutschland im Beta-Test ist. Das ist eine Art iTunes für Zeitungsartikel.

Olympia-Rechte - ARD und ZDF gehen leer aus

Ein weiteres Thema in dieser Ausgabe von Eine Stunde Was mit Medien: der umstrittene Twitter-Account wdr_leaks und die überraschende Vergabe der europäischen Olympia-Rechte an den Konzern hinter Eurosport - ARD und ZDF sind leer ausgegangen.

"Was mit Medien" gibt es auch als Podcast. Abonniert "Eine Stunde Was mit Medien" hier via iTunes oder RSS. Während der Sendung könnt ihr mit uns direkt und über unsere Moderatoren Herr Pähler und Daniel Fiene () über Twitter kommunizieren.