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Als andere Magazine und Zeitungen noch darüber nachgedacht haben, was sie mit dem Internet anstellen, war die De:Bug schon das "Magazin für elektronische Lebensaspekte". Nach 16 Jahren haben die Macher entschieden: Jetzt ist Schluss.

Die De:Bug hat schon immer ein Nischendasein geführt. Sie war und ist ein Magazin für Nerds, eine "Hipster-Postille", sperrig und avantgardistisch. Seit 16 Jahren war die De:Bug eine wichtige Stimme in Technik, Netzkultur und Kunst. Jetzt soll Schluss sein, es sei denn, das Heft findet einen Käufer. In "Was mit Medien" kommt die Macher der De:Bug zu Wort: Sie erklären die Gründe für das Aus, die unter anderem im schwierigen Printmarkt liegen:

"Ihr kennt alle die Dramen, die Print zur Zeit erlebt. All jene, die in diesen Zeiten noch Musik verkaufen wollen, erleben ja Ähnliches. Die Welt explodiert in Medien, die Konkurrenz für umsonst ist überall, die Margen werden immer kleiner und die Mischkalkulationen immer ausufernder."

Quoten

In "Was mit Medien" geht es auch um die Zukunft der Radioquoten. Beim Radio werden sie über Umfragen ermittelt - und dort sollen bald zum ersten Mal auch Mobilfunkkunden berücksichtigt werden.

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