Mit Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks, entstand im mittelalterlichen Deutschland das erste Startup der Welt. Was Medienmacher in der Digitalisierung von Gutenberg lernen können, wurde auf der DLD-Konferenz diskutiert, die wir in einer Stunde Was mit Medien zusammenfassen.

"It's only the beginning" - so lautet das Motto der DLD-Konferenz, die in dieser Woche zum elften Mal in München stattgefunden hat. Auf Einladung von Verleger Hubert Burda haben rund 1000 Gründer, Investoren, Wissenschaftler und Kreative über den Einfluss des Digitalwandels auf die Gesellschaft diskutiert. In dieser Einen Stunde Was mit Medien geben euch Daniel Fiene und Herr Pähler eine Zusammenfassung von dem, was Medienmacher lernen konnten. Einen Gesamtüberblick über alle Themen erhaltet ihr in diesem Video mit US-Jouranlistikprofessor Jeff Jarvis, Blogger & TV-Moderator Richard Gutjahr, Finanzexperte Daniel Kröger und Daniel Fiene:

Ausführliche Notizen von der DLD-Konferenz findet ihr auch im Blog unseres Moderators Daniel Fiene:

Tag 1

Tag 2

Tag 3

Post Paris Journalism

Die französischen Medien haben zwei Feststellungen gemacht. Im Jahr 2015 können Sie mit Print nicht mehr das ganze Land erreichen und bestimmte Bilder können sie wegen Social-Media ihren Zuschauern nicht mehr verschweigen. Zum Video Post Paris Journalism.

Smartphone-Journalismus

Da das Smartphone die Verlängerung des Körpers ist, müssen sich auch Medieninhalte für den Nutzer anders anfühlen. Sie müssen persönlicher gestaltet werden. Auch spielen Netzwerke eine extrem wichtige Rolle in der digitalen Content-Strategie. Zum Video How Digital Content Models Work und The Science And Emotion of Content@Scale.

Von Gutenberg lernen

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Digitalarbeit und dem guten alten Handwerk. Die Technikwelt von heute kann deswegen von Gutenberg sehr viel lernen. Heutige Startups haben mit Gutenbergs Werkstatt viel gemeinsam. Zum Video Screen Backslash? Lessons from Gutenberg.

Während der Sendung könnt ihr mit uns direkt und über unsere Moderatoren Herr Pähler und Daniel Fiene über Twitter kommunizieren.