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Für ihre Virtual-Reality-Tour durch den Kölner Dom haben Stefan Domke, David Ohrndorf und Kolleginnen und Kollegen in der vergangenen Woche den Grimme Online Award erhalten. Bei "Eine Stunde Was mit Medien" erzählen sie uns von der aufregenden und aufreibenden Produktion des Projektes - und geben Tipps für eure eigenen VR-Umsetzungen.

Es gibt Ecken im Kölner Dom, die konnte nur der liebe Gott sehen. Bis jetzt. Mit "Der Kölner Dom in 360° und VR" macht der WDR diese Ecken Nutzern moderner Technik zugänglich. "Dieses Angebot setzt Maßstäbe für eine kreative und technisch exzellente Aufbereitung", heißt es in der Begründung der Jury für den Grimme Online Award. Die realistische Wirkung der VR-Version sei atemberaubend, das Angebot setze Maßstäbe für eine kreative und technisch exzellente Aufbereitung.

Exzellent aufbereitet - und unglaublich aufwendig produziert

Was man dem Projekt allerdings nicht direkt anmerkt: Welch unglaublicher Aufwand dahinter steckt. Die Produktion wurde überwiegend nachts durchgeführt und hat den Machern einige Schweißperlen auf die Stirn getrieben, denn für Produktionen dieser Art gibt es noch nicht viele Standards - und auch nicht viele Geräte, mit denen man "so etwas klassisch macht". Wie genau "Der Kölner Dom in 360° und VR" entstanden ist und was sie für zukünftige 360-Grad- und Virtual-Reality-Umsetzungen gelernt haben, verraten uns Stefan Domke und David Ohrndorf in dieser Ausgabe von "Was mit Medien".

Außerdem blicken wir auf die weiteren Medienthemen der Woche - und schaffen uns in unserem Medienquiz "Was mit Köpfen" ein bisschen mehr Hintergrundwissen drauf.