Was es mit einem macht, wenn man nirgendwo zu Hause ist, das erzählt uns Max. Der 21-Jährige hat in seinem Leben noch nie ein richtiges Zuhause gehabt. Aufgewachsen in Kinderheimen, landete er mit 16 auf der Straße, schlief in Hauseingängen oder am Berliner Bahnhof Zoo und endete schließlich im Knast. Jetzt will sich Max im sächsischen Döbeln zum ersten Mal ein eigenes Zuhause aufbauen. Für Leonie war ihre WG immer ihr Zuhause: Doch als eine Beziehung mit ihrem Mitbewohner scheitert, sieht sie keinen anderen Ausweg, als aus ihrer Lieblings-WG auszuziehen. Warum die eigenen vier Wände so wichtig sind für uns und wie man sein Zuhause auch mitnehmen kann, wenn man umzieht, das erklärt uns Andreas Eder, Professor für Psychologie in der "Ab 21".

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  • Moderator:  Dominik Schottner
  • Gesprächspartner:  Max, Heimkind, Obdachloser, Ex-Häftling
  • Gesprächspartnerin:  Leonie, WG-Bewohnerin
  • Gesprächspartner:  Andreas Eder​, Professor für Psychologie an der Uni Würzburg