Im 14. Jahrhundert packt Philipp den Vierten – genannt „Philipp der Schöne“ – die Kriegslust. Als König von Frankreich möchte er gerne einen Stück des reichen Flandern erbeuten und schickt 7500 seiner besten Ritter, um die ansäßigen Händler, Metzger und Tuchweber niederzureiten.

Dabei hat er die Rechnung allerdings ohne die Flamen gemacht. Denn die setzen sich am 11. Juli 1302 in der sogenannten „Sporenschlacht“ erfolgreich zur Wehr. Gar nicht schön für Philipp.