Seine kritischen Lieder waren der SED-Führung verhasst. Nach einem Auftritt im Westen hat die DDR Wolf Biermann erst gar nicht mehr reingelassen.

Wolf Biermann ist der Führung der DDR ein Dorn im Auge, äh, Ohr. Die Genossen um Honecker geben sich alle Mühe, den Sänger ruhig zu stellen. Als Auftritts- und Publikationsverbote nichts nützen, versuchen die Genossen es mit Plan B.

Das Verhalten der DDR Führung wirkt im Nachhinein geradezu surreal. Die Künstlergruppe um André Breton würde das aber wohl gar nicht gerne hören. Am 13. November 1925 starten die Surrealisten in Paris ihre erste Gemeinschaftsausstellung.