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Im All passiert es immer wieder, dass in einer Galaxie auf einmal keine neuen Sterne mehr entstehen. Ein Forschungsteam hat das Rätsel jetzt möglicherweise gelöst.

Es könnte daran liegen, dass die Galaxie mit einer anderen zusammengestoßen ist. Dabei werden dabei gigantische Mengen Gas ausgestoßen. Und dieses Gas fehlt den Galaxien dann praktisch als Baustoff für die Sterne. Die Forschenden aus Großbritannien konnten so einen Gasausstoß jetzt zum ersten Mal in einer weit entfernten Galaxie beobachten.

Sie verliert jedes Jahr eine Menge an Gas, aus der 10.000 Sonnen entstehen könnten. Noch ist genug da, damit in der Galaxie neue Sterne entstehen können. In weniger als hundert Millionen Jahren wird damit nach Einschätzung der Forschenden aber Schluss sein.

Bislang gab's andere Theorien, warum Sterne in großen Galaxien plötzlich nicht mehr entstehen: Als eine Ursache galten schwarze Löcher.