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Wenn Lebensmittel im Supermarkt kurz vor dem Mindeshaltbarkeitsdatum sind, dann werden sie oft reduziert, meistens geschieht das noch mit Rabatt-Aufklebern.

Doch Supermärkte testen gerade, ob das nicht auch automatisch gehen könnte. Einen ersten Versuch gab es schon in Spanien. Jetzt testet auch die niederländische Kette Albert Heijn ein solches System. Dabei werden die Preise auf den elektronischen Anzeigen im Regal automatisch gesteuert, um am Ende des Tages möglichst alle fast abgelaufenen Produkte verkauft zu haben.

Dabei berücksichtigt der Algorithmus nicht nur das Ablaufdatum, sondern auch das Wetter, den Vorrat im Geschäft, wie sich das Produkt bisher verkauft hat und andere Sonderangebote. Das System kommt von einem israelischen Start-up. Der erste Test läuft in der Fleisch- und Fischabteilung in einem Markt in Zandvoort.

Ein Beispiel: Das Preissystem kann zum Beispiel bei drohendem Regen Grillfleisch billiger machen.