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Ganz klar die Nummer eins im Garten ist und bleibt der Spatz.

Das ist ein erstes Zwischenergebnis der Vogelzählung des Naturschutzbundes. Bei der Mitmachaktion "Stunde der Wintervögel" haben bisher mehr als 110.000 Menschen mitgemacht und die Vögel in ihren Gärten bestimmt und gezählt. Nach dem Haussperling aka Spatz folgen auf den Plätzen bislang die Kohlmeise, die Blaumeise, der Feldsperling und die Amsel. Immer seltener wird dagegen der Grünfink gesichtet, was den Naturschützern Sorgen bereitet. Den Vögeln machen Infektionen durch einen Parasiten zu schaffen. Dafür gibt es im Vergleich zum Vorjahr wieder mehr Eichelhäher.

Ein weiteres Zwischenergebnis: Es wurden etwas weniger Vögel gesichtet als im Vorjahr. Das hatten die Experten wegen des bisher milden Winters aber auch so erwartet.

Bis zum 20. Januar können noch Beobachtungen vom letzten Wochenende gemeldet werden.