Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Regelmäßig genug schlafen und ausreichend Bewegung schaffen die wenigsten +++ Was der Energieverbrauch beim Anschauen mit dem Schön-Finden zu tun hat +++ Steigender Anabolika-Konsum bei Frauen +++
Kaminzimmer, riesige Sprossenfenster und Fischgrät-Parkett: So prächtig kann Wohnen sein – und trotzdem bezahlbar. Fünf Freunde aus Saarbrücken haben gemeinsam eine Villa gekauft und machen daraus einen günstigen Wohnort, Kulturlocation inklusive.
Wenn andere behaupten, kein Geld zu haben, aber nicht in finanzieller Not sind, ärgert das Malik. Denn er weiß, wie Armut sich anfühlt. Ein*e Sozialwissenschaftler*in erklärt: Wir hinterfragen Klassismus im Alltag oft nicht. (Wdh. vom 21.07.2025)
Warum finden wir Dinge schön? Die Antworten darauf sind vielfältig – von Kunst bis Philosophie. Forschende liefern nun eine nüchterne Erklärung: Faulheit! Wir finden etwas schön, wenn sich unser Gehirn beim Betrachten nicht zu viel anstrengen muss.
Forschende in den USA haben es unter Präsident Donald Trump nicht leicht. Deutschland und andere Länder in Europa versuchen deshalb, US-Forschende dazu zu bewegen, hierher zu kommen. Zwischenfazit: Das klappt so langsam – trotz bürokratischer Hürden.
Netflix will mit Warner Bros. Discovery eines der mächtigsten Filmstudios der Welt übernehmen – für etwa 83 Milliarden Dollar. Nutzer*innen könnten dadurch noch mehr Filme und Serien streamen. Filmindustrie und Politik sehen das Ganze kritisch.
Jubel und Erleichterung: So feierte die syrische Community in Deutschland vor einem Jahr den Sturz der Assad-Diktatur. Inzwischen herrscht bei vielen auch Ernüchterung, Hoffnungslosigkeit und Angst. Über die emotionale Lage der Menschen.
Neuer Name, gleiches Kürzel, neue Parteispitze: Das BSW scheint in eine neue Richtung zu steuern. Doch Parteigründerin Sahra Wagenknecht ist noch immer ein Magnet für ihre Anhänger – auch wenn sie Widerworte ertragen muss.
Eine "zivilisatorische Auslöschung" Europas und die Festschreibung der "America-First"-Agenda: Mit der neuen nationalen Sicherheitsstrategie erhöht US-Präsident Donald Trump den Druck auf Europa und seine Verbündete. Welche Konsequenzen das hat.
Haben Wohnungs-Bewerber scheinbar einen Migrationshintergrund, führt das bei der Suche oft zu Diskriminierung. Das fängt schon bei der Besichtigungs-Einladung an, zeigen neue Zahlen des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung.