Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Elefanten sind dank ihrer Rüsselhaare sehr geschickt +++ Stern ist fast spurlos verschwunden +++ Was bei psychedelischen Drogen im Gehirn passiert +++
Helena ist Einzelkind und sagt, ihr fehlt etwas. Wie gehen wir damit um? Und warum gilt es oft als Mangel statt als Gewinn, wenn wir ohne Geschwister aufwachsen?
Bestseller-Autor Michael Nast hat in seinem Leben viel gedatet. Er war in Situationships und Affären. Irgendwann hat er sich allerdings hoffnungslos und ausgebrannt gefühlt. Aus diesem Dating-Burnout gibt es aber einen Weg heraus.
Auslandssemester, Urlaub, Geldnot: Nicht wenige Menschen bieten die Wohnung zur Untermiete an. Doch dürfen wir dabei Gewinn machen? Nein, sagt der Bundesgerichtshof. Was das für Mieter jetzt heißt – und auf welche Details sie achten müssen.
Große Gefühle, viel Drama und die Romanfiguren haben oft eine ordentliche Macke: Britische Literaturklassiker wie "Sturmhöhe" und "Stolz und Vorurteil" werden auf Tiktok gefeiert. Dagegen wird die Neuverfilmung "Wuthering Heights" stark kritisiert.
Fünf Stunden spricht der sowjetische Parteichef Nikita Chruschtschow am 25. Februar 1956 beim Parteitag. Darin rechnet er mit seinem Vorgänger Josef Stalin ab – völlig überraschend. Doch das einsetzende "Tauwetter" hat Grenzen.
Kribbeln im Bauch, schlaflose Nächte, große Gefühle – doch wie oft trifft uns diese Wucht wirklich? Eine US-Studie kommt zu einem klaren Ergebnis. Die Forschenden stellten aber auch fest: Die große Leidenschaft hat meist ein Ablaufdatum.
Die Kampagne "QuitGPT" fordert Nutzende auf, ihre ChatGPT-Abonnements zu kündigen. Es ist unklar, wie viele beim Boykott mitmachen, aber die Kampagne bekommt viel Aufmerksamkeit. Indirekt richtet sie sich gegen die Politik von US-Präsident Trump.
Zwischen 2018 und 2025 hat sich die Zahl der Radfahrenden in Paris etwa verdreifacht. Das haben Forschende berechnet. Ein Grund: Die Stadt hat Autofahren immer unattraktiver gemacht und gleichzeitig die Infrastruktur für den Radverkehr ausgebaut.
Das irische Kabinett hat entschieden: Noch in diesem Jahr sollen 2.000 Künstler und Künstlerinnen – mit Wohnsitz in Irland – für ein bedingungsloses Grundeinkommen ausgelost werden. Drei Jahre lang sollen sie 325 Euro pro Woche erhalten.