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Wir brauchen Schlaf. Wie wir mit Achtsamkeit für unseren Schlaf sorgen, besprechen die Psychologin Main Huong Nguyen und Moderatorin Diane Hielscher in dieser Folge.

Schlafmangel macht krank. Viele Menschen können nicht einschlafen, schlafen nicht durch oder wachen viel zu früh auf. Wenn wir zu wenig schlafen, sind wir - logischerweise - müde, aber vor allem auch unkonzentriert, unser Gehirn kann sich nicht genügend erholen und Gelerntes nicht speichern. Das kann ernsthafte Konsequenzen haben. Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass die Wahrscheinlichkeit, einen Schlaganfall zu erleiden, bei Menschen, die dauerhaft zu wenig schlafen, ansteigt.

Das eigene Schlafbedürfnis kennen

Erst wenn wir Schlafmangel als Problem sehen und nicht mehr als etwas, auf das man stolz sein kann, kann man es auch ändern. Also: Wie schlafen wir besser und wie kann uns Achtsamkeit dabei helfen? Indem wir erst mal achtsam darauf schauen, wie viel Schlaf uns denn guttut. Dann müssen wir versuchen, uns aktiv um guten Schlaf zu bemühen. Denn guter Schlaf fällt nicht vom Himmel: Wir können jeden Tag aktiv selbst etwas für unseren Schlaf tun.
"Wir haben so viele tolle Möglichkeiten und wieder ein ganzes Instrumentarium, mit dem wir so viel selbst machen und entdecken können. Wir können ganz viel ausprobieren, was uns guttut. Bewegung, frische Luft, Meditation, heiß duschen oder baden, eine Abendroutine, autogenes Training oder Muskelentspannung."
Diane Hielscher

Was das alles ist, wie das geht und wie man das üben kann, erfahrt ihr in dieser Folge von Achtsam.