Dieser Frühling ist wie kein anderer: Mit Freundinnen picknicken, im Café draußen sitzen, lange die Sonne genießen - geht alles nicht. In dieser Ab 21 sprechen wir über das Wetter, die Sonne und unsere Gefühle.

"Auf der einen Seite ist es eben Frühling – es ist schön, es fühlt sich an wie ein Zurückkommen von Lebensgeistern und so. Auf der anderen Seite ist da natürlich auch beispielloses Dunkel." So beschreibt Musiker Tua seine derzeitige Stimmung. Aus dem Krisengefühl heraus hat er den Song "Frühling" gemacht.

Die Jahreszeit ist aber nicht nur durch die Corona-Krise extrem – auch sonst gehen unsere Hormone ziemlich ab. Denn Frühlingsgefühle gibt es wirklich, sagt Alexander Lerchl, Professor für Biologie an der Jacobs University Bremen. Das liegt unter anderem daran, dass wir wieder mehr Licht und bessere Laune bekommen - trotz Pandemie.

Der sonnige Frühling ist während Corona schwer zu genießen

Wochenlang hatten wir in Deutschland sonniges Wetter. Da fällt es natürlich besonders schwer, zu Hause zu bleiben. Dieser April ist der sonnigste April seit Wetter-Messbeginn, sagt Meteorologin Verena Leyendecker. Warum das nicht so gut ist, erklärt sie im Podcast.

Fakten zu Corona und Frühling

Podcast zur Sendung
  • Ab 21
  • Moderatorin:  Shalin Rogall
  • Gesprächspartner:  Tua, Sänger
  • Gesprächspartner:  Niklas Potthoff, Deutschlandfunk-Nova-Reporter
  • Gesprächspartnerin:  Verena Leyendecker, Meteorologin
  • Gesprächspartner:  Dr. Alexander Lerchl, Professor für Biologie an der Jacobs University Bremen