Von Musik und Filmen bis zu Pampers. Im Netz kann man fast alles abonnieren. Wir testen Abos, die die Wohnung schöner machen.

Es ist schon cool, Kunst in der Wohnung zu haben. Ein schönes Bild vielleicht oder eine hübsche Skulptur. Wenn man aber kein großer Kunstkenner ist, ist es schwierig, sich für etwas zu entscheiden und auch schwierig einzuschätzen, ob das denn auch wirklich das Geld wert ist, das es kosten soll. Die Artothek löst diese Probleme. Hier könnt ihr ein Kunst-Abo abschließen und bekommt regelmäßig neue Kunst ins Haus geschickt. Wenn euch etwas gefällt, könnt ihr es kaufen. Sonst schickt man es einfach irgendwann wieder zurück. Dabei lernt man selbst und auch die Artothek-Mitarbeiter mehr und mehr den eigenen Kunstgeschmack kennen, so dass man im besten Fall immer häufiger Kunst geschickt bekommt, die einem gut gefällt.

Blumen für Bianca Hauda aus dem Netz

Wer dann neben dem Bild an der Wand dann noch was Frisches in der Wohnung möchte, kann es mit einem Raumdeo versuchen oder er kauft Blumen. Und auch die gibt natürlich im Netz mittlerweile als Abo. Wir haben Blumenabos getestet.

Zwischen Uber und den Mitfahrzentralen

Außerdem sprechen wir über Wundercar. Das ist eine App, die sich irgendwo zwischen Uber und den Mitfahrzentralen im Netz einsortiert. Wundercar hat in Deutschland allerdings die gleichen rechtlichen Probleme wie Uber. Wie sie trotzdem erfolgreich sein können, klären wir mit Geschäftsführer und Erfinder Gunnar Froh.