Ein Graffiti - so groß, dass man aus dem Weltall sehen kann: Das war der Plan des Streetart-Künstlers INSA. Es sollte aber kein gewöhnliches Graffiti sein. INSA hat es zu einem überdimensionalen animierten Gif zusammengebaut.

INSA ist Streetart-Künstler. Und INSA möchte anonym bleiben. Er sagt, die Kunst soll im Vordergrund stehen und nicht irgendeine Person. Und die Kunst, die er macht, ist ziemlich spannend. Er sprayt Graffitis, fotografiert sie, übermalt sie wieder, bis daraus eine Animation entsteht. Die einzelnen Bilder bastelt er dann zu Gifs zusammen, die ihr euch auf seinem Tumblr anschauen kann.

Das Weltraum-Gif

Für sein neues Projekt hat er ein Graffiti angefertigt, das man sogar aus dem Weltall sehen kann. Ein Satellit hat einmal ein Foto davon gemacht, insgesamt an vier Tagen und zwischendurch hat er es wieder übermalt. Herausgekommen ist ein riesiges Weltraum-Gif. Wie INSA das gemacht hat, könnt ihr euch in einer kurzen Doku über das Projekt anschauen.

Digitaler Alltag

Außerdem haben wir mit Herbert Grönemeyer über seinen digitalen Alltag gesprochen: Er hat uns erzählt, wie er im Netz unterwegs ist, was er von jeglicher Überwachung hält und wie er mit seinen Daten im Netz umgeht. Und wir erzählen euch von einem skurrilen Joystick nur für Frauen, mit dem man Games mit geballter Weiblichkeit steuern kann.

Daniel Höly hat vor zwei Jahren das Printmagazin Shift herausgebracht, für Leute, die sich viel im Netz bewegen. Was nach Widerspruch klingt, war ziemlich erfolgreich. Jetzt soll die nächsten Ausgabe per Crowdfunding finanziert werden, mit neuem Konzept und Design.