Akua Naru hat sich für ihr neues Album "The Miners Canary" zwei Jahre Zeit gelassen und es in sieben Städten aufgenommen. Zudem hat sie das Album komplett produziert und sich dafür Gastmusiker wie Cody Chesnutt, Ben L`Oncle Soul oder auch Georgia Anne Muldrow eingeladen.

Inspiriert durch eine Reihe von Gesprächen mit der Professorin für African Studies und Autorin Tricia Rose orientiert sich die Botschaft des zweiten Albums der in Köln lebenden Exil-Amerikanerin Akua Naru an den Erfahrungen dunkelhäutiger Menschen in den USA und Europa.

Live eingespielt

Als Produzentin wollte sie so viele Songs wie möglich live einspielen lassen. So finden sich auf "The Miner’s Canary" Beiträge einer ganzen Reihe Musiker, die Akua Naru bei ihren Touren und Studioaufenthalten kennengelernt hat. Zwei Jahre hat Akua Naru an dem Studio gearbeitet - in Tonstudios in Brüssel, Amsterdam, Paris, Köln, Berlin, New York und Sao Paulo.

Prominente Gäste

Mit dabei sind:

  • die Schlagzeugerlegende Bernard Purdie, der für Roy Ayers und die Last Poets gespielt hat
  • der aus New Orleans stammende Trompeter Christian Scott, der für Prince ins Horn bläst
  • Sänger Cody ChesnuTT, der als Sänger des Hits "The Seed 2.0 feat. The Roots" zu Weltruhm kam
  • die Neo-Soul-Durchstarterin Georgia Anne Muldrow
  • der Schlagzeuger von Jack White
  • Daru Jones
  • und der französische Soulsänger und Songwriter Ben L’Oncle Soul

Außerdem gibt es neue Musik von Weekend, Planet Asia & Dirty Diggs, Castle & Blueprint, Ali As, Schwesta Ewa, Nxworries - Anderson Paak & Knxwledge.