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Egal ob Rindersteak oder Gemüsespieß: Wenn wir endlich angrillen, ist der Frühling da. Was Grillen so besonders macht, und warum es um viel mehr geht als um die Wurst – darüber sprechen wir in dieser Ab 21.

Jana liebt es zu grillen. Und zwar so sehr, dass sie schon im Februar auf ihrem Balkon angrillt. Ein Stück Fleisch auf den Rost zu legen und dabei ein Bier zu trinken, ist für Jana immer ein besonderer Moment: "Grillen ist für mich Lebensfreude."

Angrillen läutet den Frühling ein

Beim Grillen entstehen eine Gemeinschaft und ein Wir-Gefühl, sagt der Soziologe Sacha Szabo – obwohl es im Kern ziemlich spießig ist und dabei oft traditionelle Rollenbilder reproduziert werden. Warum Grillen trotzdem keine Männersache ist, erklärt der Forscher im Podcast.

Grill-Fakten

  • Laut der aktuellen Verbrauchs- und Medienanalyse grillen 13 Millionen Menschen in Deutschland mindestens einmal im Monat. Mehr als sechs Millionen Leute grillen sogar mehrmals monatlich. Am liebsten grillen Menschen in Deutschland Steaks und Bratwürste (jeweils 71 Prozent), so eine YouGov-Umfrage.
  • Wer beim Grillen auf die Umwelt achten will, sollte sich zunächst Gedanken machen, welches Essen auf den Grill kommt, empfiehlt der TÜV Rheinland: Bei einer Ökobilanz stellten die Prüfenden fest, dass 95 Prozent der anfallenden Emissionen mit dem Grillgut zusammenhängen. Wer etwa auf Rindfleisch oder Grillkäse verzichtet, kann leicht Gutes für die Umwelt tun. Das Umweltbundesamt rät auch dazu, einen Gas- oder Elektrogrill zu verwenden und Alufolie zu vermeiden.
  • Was, wenn es mal nicht Fleisch auf dem Rost sein soll? Laut einer Umfrage im Auftrag der Lebensmittel-Zeitung grillen Menschen in Deutschland alternativ zum Fleisch am liebsten Gemüsespieße (48 Prozent). Auf dem zweiten Platz liegt mit 39 Prozent Fisch, direkt dahinter kommen Grillkäse und Maiskolben (jeweils 38 und 37 Prozent).

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